Ihre Linien laufen. Das Material kommt trotzdem zu spät.
Zwei Tage in Ihrem Werk, in denen wir nicht die Maschinen ansehen, sondern die Wege dazwischen: MaterialflussDer Weg von Rohstoffen, Packmitteln, Halbfabrikaten und Fertigware durch das Werk – inklusive Transport, Puffern und Lagern. Ein transparenter Materialfluss zeigt, wie viele Kilometer Stapler und Mitarbeiter jährlich zur, Transporte, Puffer, Flächen. Danach das Entscheidende: Wir bauen aus dem Input einen digitalen Zwilling Ihres Materialflusses und beziffern, wo Ihre Produktion auf Nachschub wartet – und was das kostet.
Shopfloor-Analyse anfragen →Der Engpass steht selten an der Maschine
Eine Linie kann noch so gut laufen – wenn der Stapler nicht kommt, das Leergut den Gang blockiert oder die Paletten dreimal umgesetzt werden, bis sie am Bandende stehen, verlieren Sie Leistung an einer Stelle, die in keiner Maschinenstatistik auftaucht.
Bevor Sie Fläche kaufen oder anmieten, lohnt der Blick auf die Wege, die Sie schon haben.
Shopfloor-Analyse anfragen →Drei Formate, drei verschiedene Fragen
Damit Sie nicht nach Preis entscheiden müssen, sondern nach Bedarf:
Kurz gesagt: Der Effizienztag sieht sich an, was in der Linie passiert. Die Shopfloor-Analyse sieht sich an, was zwischen den Linien passiert. Wenn Sie unsicher sind, welches Format Ihre Frage beantwortet, rufen wir Sie an und klären das in einem Viertelstündchen – auch wenn dabei herauskommt, dass es das günstigere ist.
So sieht es aus, wenn der Materialfluss sichtbar ist
Was die Abschlusspräsentation auf den Tisch legt:
Was Sie bekommen
Ein Beispiel aus einer Auswertung
Wege, Mengen und Zeiten pro Transportbeziehung – aus dem digitalen Zwilling, nicht aus dem Bauchgefühl. Damit lässt sich jede Maßnahme in Kilometern und Stunden pro Jahr belegen.
Was wir uns ansehen
Wer macht was
- Stellen uns ein aktuelles Hallenlayout zur Verfügung – als Zeichnung oder PDF. Ohne Layout kein Wegediagramm, das ist die harte Voraussetzung
- Sorgen dafür, dass in diesen zwei Tagen normal produziert wird
- Stellen einen Ansprechpartner aus Logistik oder Produktion
- Geben uns Zugang zu vorhandenen Daten: Mengen, Anlieferfrequenzen, Lagerbestände, Transportaufträge
- Klären vorab Fotoerlaubnis und schicken uns Ihre Geheimhaltungsvereinbarung, falls Sie eine verwenden
- Wir legen zu Beginn den betrachteten Bereich fest – welche Hallen, welche Linien, welche Grenzen
- Wir sprechen mit Staplerfahrern, Schichtführern und der Logistik
- Abschlussrunde am zweiten Tag mit den ersten Erkenntnissen – die Abschlusspräsentation folgt nach der Auswertung
- Nimmt Wege, Zeiten und Mengen im laufenden Betrieb auf
- Modelliert Ihren MaterialflussDer Weg von Rohstoffen, Packmitteln, Halbfabrikaten und Fertigware durch das Werk – inklusive Transport, Puffern und Lagern. Ein transparenter Materialfluss zeigt, wie viele Kilometer Stapler und Mitarbeiter jährlich zur als digitalen Zwilling in visTABLE und zeichnet das Wegediagramm in Ihr Layout
- Trennt in der Bewertung notwendige von vermeidbaren Transporten – erst diese Unterscheidung macht aus einer Beobachtung eine Maßnahme
- Unterzeichnet auf Wunsch vorab Ihre Geheimhaltungsvereinbarung
- Stellt Auswertung, Wegediagramm und Maßnahmen in einer Abschlusspräsentation vor – mit Diskussionsrunde
Wann sich das lohnt – und wann nicht
- Ihr Werk ist gewachsen und das Layout ist eher entstanden als geplant worden
- Sie haben zu wenig Fläche und überlegen, anzubauen oder anzumieten
- Ihre Linien stehen regelmäßig, weil Material fehlt – obwohl genug im Haus ist
- Sie wollen vor einer Investition in FördertechnikRollen-, Ketten- und Gurtförderer, die Güter kontinuierlich bewegen – das Bindegewebe jeder Linie. Puffergestaltung entscheidet über die Linien-OEE: Ein richtig dimensionierter Puffer entkoppelt Störungen einzelner Masch oder Lagertechnik wissen, ob es auch anders geht
- Sie sind selbst betriebsblind geworden. Wer täglich durch diese Halle geht, sieht die Umwege nicht mehr – das ist keine Schwäche, sondern normal
- Es geht um die Leistung einer einzelnen Linie – dann ist der Effizienztag das günstigere und passendere Format
- Sie erwarten eine fertige Lagerplanung oder eine Feinsimulation einzelner Anlagen. Das ist ein eigenes Projekt, für das wir Ihnen gern ein Angebot machen
- Sie suchen eine Bestätigung für eine bereits getroffene Entscheidung
- In den zwei Tagen wird nicht produziert
Joachim Quantz
Ich habe Investitionsprojekte bis in den zweistelligen Millionenbereich betreut – für mittelständische Betriebe ebenso wie für internationale Konzerne. Dazu gehörten Werksneubauten, bei denen der MaterialflussDer Weg von Rohstoffen, Packmitteln, Halbfabrikaten und Fertigware durch das Werk – inklusive Transport, Puffern und Lagern. Ein transparenter Materialfluss zeigt, wie viele Kilometer Stapler und Mitarbeiter jährlich zur von der ersten Linie im Layout mitgedacht werden musste, und ebenso Bestandshallen, in denen über Jahre jeder Quadratmeter anders belegt wurde als ursprünglich gedacht.
Beides hilft: Ich weiß, wie ein Fluss aussieht, wenn er von Anfang an geplant wurde – und ich weiß, welche Zwänge dazu führen, dass er in der Realität anders aussieht.
Je nach Fragestellung bringe ich eine Kollegin oder einen Kollegen aus dem POWERJO-Netzwerk mit, etwa aus der Intralogistik oder der FördertechnikRollen-, Ketten- und Gurtförderer, die Güter kontinuierlich bewegen – das Bindegewebe jeder Linie. Puffergestaltung entscheidet über die Linien-OEE: Ein richtig dimensionierter Puffer entkoppelt Störungen einzelner Masch.
Ein Festpreis für beide Tage
Für zwei Tage vor Ort inklusive An- und Abreise, den digitalen Zwilling in visTABLE, Wegediagramm, schriftliche Auswertung und Abschlusspräsentation. Der Festpreis gilt im Umkreis von 300 Kilometern um Monheim am Rhein; darüber hinaus kommen Hotelübernachtungen dazu. Zuzüglich Umsatzsteuer.
Termin anfragen →Erzählen Sie kurz, wo das Material hängt
Sie bekommen innerhalb eines Arbeitstages eine Rückmeldung. Wenn der Effizienztag für Ihre Frage das bessere Format ist, sagen wir Ihnen das – auch wenn er weniger kostet.
Häufige Fragen
- Was ist der Unterschied zum Effizienztag?
- Der Effizienztag sieht sich an, was in einer Linie passiert – Takte, Stillstände, Rüstvorgänge. Die Shopfloor-Analyse sieht sich an, was zwischen den Linien passiert – Material, Wege, Puffer, Flächen. Wenn Ihre Linie technisch läuft, aber auf Nachschub wartet, ist die Shopfloor-Analyse das richtige Format.
- Brauchen wir wirklich ein Layout?
- Ja. Ohne Hallenlayout lässt sich kein Wegediagramm zeichnen, und genau das ist das Kernstück der Auswertung. Eine einfache Zeichnung oder ein PDF reicht völlig, es muss kein aktuelles CAD-Modell sein.
- Was ist der digitale Zwilling – brauchen wir dafür Software?
- Nein. Wir modellieren Ihren MaterialflussDer Weg von Rohstoffen, Packmitteln, Halbfabrikaten und Fertigware durch das Werk – inklusive Transport, Puffern und Lagern. Ein transparenter Materialfluss zeigt, wie viele Kilometer Stapler und Mitarbeiter jährlich zur in visTABLE, einer Fabrikplanungssoftware: Layout, Quellen und Senken, Mengen und Transportmittel. Daraus ergeben sich die Wege in Kilometern und Stunden pro Jahr, und wir können Varianten durchrechnen. Sie bekommen die Ergebnisse als Auswertung und Präsentation – die Software bleibt bei uns.
- Brauchen wir eine Geheimhaltungsvereinbarung?
- Wenn Sie eine verwenden: gerne, schicken Sie sie uns vor dem Termin, wir unterzeichnen sie. Haben Sie keine, stellen wir Ihnen eine. Bei einer Analyse dieser Tiefe sehen wir Mengen, Bestände und Abläufe – das gehört schriftlich geregelt.
- Müssen die zwei Tage aufeinanderfolgen?
- Nicht zwingend. Manchmal ist es sinnvoller, den zweiten Tag in eine andere Schicht oder einen anderen Wochentag zu legen, weil die Belastung dann anders ist. Das legen wir vorher gemeinsam fest.
- Können Sie die Maßnahmen auch umsetzen?
- Ja, als eigenes Thema. POWERJO stellt ProjektleiterVerantwortlich für Ziel, Termin, Budget und Qualität eines Investitionsprojekts. Braucht neben Führung, Kommunikation und Organisation vor allem technisches Verständnis und ein klares Mandat: Was darf er entscheiden, wo, Prozessingenieure und Konstrukteure auf Zeit. Ob Sie das wollen, entscheiden Sie nach der Auswertung.
