Festpreis-Paket · Shopfloor-Analyse Intralogistik

Ihre Linien laufen. Das Material kommt trotzdem zu spät.

Zwei Tage in Ihrem Werk, in denen wir nicht die Maschinen ansehen, sondern die Wege dazwischen: Materialfluss, Transporte, Puffer, Flächen. Danach das Entscheidende: Wir bauen aus dem Input einen digitalen Zwilling Ihres Materialflusses und beziffern, wo Ihre Produktion auf Nachschub wartet – und was das kostet.

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Festpreis 3.400 € · zwei Tage vor Ort · digitaler Zwilling in visTABLE · Abschlusspräsentation
Seit 2017POWERJO GmbH, Monheim am Rhein
40 JahreVerpackungstechnik und Maschinenbau
60+ Expertenim Netzwerk, einzeln oder als Team
Zweistelliger MillionenbereichProjekte, die wir geleitet haben
Das Problem

Der Engpass steht selten an der Maschine

Eine Linie kann noch so gut laufen – wenn der Stapler nicht kommt, das Leergut den Gang blockiert oder die Paletten dreimal umgesetzt werden, bis sie am Bandende stehen, verlieren Sie Leistung an einer Stelle, die in keiner Maschinenstatistik auftaucht.

Gewachsene WegeDas Layout ist über Jahre entstanden, Linie für Linie. Niemand hat je den ganzen Weg des Materials von der Rampe bis zum Versand am Stück betrachtet.
Puffer als SymptomÜberall stehen Paletten „zwischengelagert“. Jeder dieser Puffer verdeckt ein Problem im Fluss – und kostet Fläche, die Ihnen woanders fehlt.
Staplerverkehr ohne TaktGefahren wird auf Zuruf. Niemand weiß, wie viele Fahrten am Tag nötig wären und wie viele tatsächlich stattfinden.
Die Linie wartetVerpackungsmaterial, Etiketten, Leergut: Wenn eine dieser Versorgungsketten hakt, steht die beste Anlage still – und in der Auswertung heißt es später „technische Störung“.
Was passiert, wenn das Layout einfach weiterwächst
Jeder Puffer verdeckt ein ProblemPaletten stehen „zwischengelagert“, Fläche wird knapp – und niemand weiß mehr, welcher Puffer Absicherung ist und welcher Symptom.
Die Linie wartet, die Statistik schweigtFehlendes Verpackungsmaterial, blockierte Gänge, Leergut im Weg: In der Auswertung steht später „technische Störung“.
Angebaut statt aufgeräumtNeue Halle, neue Fördertechnik, neues Lager – für Wege, die es bei einem anderen Fluss gar nicht gäbe.

Bevor Sie Fläche kaufen oder anmieten, lohnt der Blick auf die Wege, die Sie schon haben.

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Welches Paket passt

Drei Formate, drei verschiedene Fragen

Damit Sie nicht nach Preis entscheiden müssen, sondern nach Bedarf:

Ausschreibungspaket
480 €
Die Frage: Wie beschreibe ich eine neue Maschine so, dass ich vergleichbare Angebote bekomme? Blick auf: eine Maschine, die es noch nicht gibt Vollständig online
Effizienztag
1.900 €
Die Frage: Warum bleibt diese eine Linie unter ihrer Sollleistung? Blick auf: eine Linie, im laufenden Betrieb Ein Tag vor Ort
Shopfloor-Analyse
3.400 €
Die Frage: Wo verliere ich Zeit, Fläche und Wege zwischen den Linien? Blick auf: den Materialfluss im ganzen Bereich Zwei Tage vor Ort

Kurz gesagt: Der Effizienztag sieht sich an, was in der Linie passiert. Die Shopfloor-Analyse sieht sich an, was zwischen den Linien passiert. Wenn Sie unsicher sind, welches Format Ihre Frage beantwortet, rufen wir Sie an und klären das in einem Viertelstündchen – auch wenn dabei herauskommt, dass es das günstigere ist.

Der Wendepunkt

So sieht es aus, wenn der Materialfluss sichtbar ist

Was die Abschlusspräsentation auf den Tisch legt:

Bisher
Mit dem Paket
Bauchgefühl über Wege
Ein Wegediagramm in Ihrem Layout – jede Transportbeziehung in Kilometern und Stunden pro Jahr.
Puffer überall
Eine klare Trennung: welcher Puffer Absicherung ist und welcher ein verdecktes Problem.
Layout-Ideen ohne Beleg
Varianten im digitalen Zwilling durchgerechnet, bevor jemand eine Palette umstellt.
Anbau als Reflex
Maßnahmen nach Pareto – mit erwarteter Einsparung, Aufwand und Layout-Skizze für die Diskussion im Haus.
Der Lieferumfang

Was Sie bekommen

01
Zwei Tage vor OrtWir laufen den Weg des Materials ab – von der Anlieferung über Lager, Bereitstellung und Linienversorgung bis zu Palettierung, Leergut und Versand. Im laufenden Betrieb, über mehr als eine Schicht, damit auch die Übergänge sichtbar werden.
02
Digitaler Zwilling in visTABLEAus Layout, Positionen und Mengengerüst modellieren wir Ihren Materialfluss in visTABLE. Damit werden die Wege beziffert – in Kilometern und Stunden pro Jahr – und Varianten lassen sich durchrechnen, bevor jemand eine Palette umstellt.
03
Wegediagramm und BewertungDie tatsächlich gefahrenen und gelaufenen Wege in Ihrem Layout eingezeichnet – das ist der Moment, in dem im Raum alle still werden. Dazu die Bewertung: Welche Transporte sind notwendig, welche entstehen nur, weil etwas anderes nicht passt; welcher Puffer ist Absicherung, welcher ein verdecktes Problem.
04
Maßnahmen nach Pareto – und eine AbschlusspräsentationDie 20 Prozent der Wege, die 80 Prozent der Kilometer verursachen, zuerst. Jede Maßnahme mit erwarteter Einsparung, Aufwand und Layout-Skizze. Vorgestellt in einer Abschlusspräsentation mit Diskussionsrunde – Widerspruch willkommen, er macht die Maßnahmen besser.
Abschlussrunde am zweiten TagDie wichtigsten Beobachtungen offen und direkt, bevor wir fahren.
Die Auswertung ist das EntscheidendeModellieren, beziffern, Varianten rechnen – das braucht nach den zwei Tagen seine Zeit. Den Termin für die Abschlusspräsentation legen wir vorher fest.
Ein FestpreisKeine Tagessatz-Diskussion, keine Nachberechnung.
Sie behalten allesAuswertung, Wegediagramm, Präsentation und Skizzen gehören Ihnen.
Shopfloor-Analyse anfragen →Festpreis 3.400 € · Rückmeldung innerhalb eines Arbeitstages
So sieht das Ergebnis aus

Ein Beispiel aus einer Auswertung

Wege, Mengen und Zeiten pro Transportbeziehung – aus dem digitalen Zwilling, nicht aus dem Bauchgefühl. Damit lässt sich jede Maßnahme in Kilometern und Stunden pro Jahr belegen.

Der Umfang

Was wir uns ansehen

Wareneingang und LagerAnnahme, Einlagerung, Bestandsführung, Zugriffszeiten, Wege zum Verbrauchsort.
LinienversorgungVerpackungsmaterial, Etiketten, Kartonagen, Folien: Wer bringt was, wann, in welcher Menge – und was passiert, wenn es fehlt.
TransportmittelStapler, Ameisen, Routenzüge, Fördertechnik. Anzahl der Fahrten, Leerfahrten, Wartezeiten, Begegnungsverkehr in den Gängen.
Puffer und FlächenWo steht Material zwischen den Schritten, wie lange, und wie viel Fläche bindet das.
Palettierung und VersandVom Bandende bis zur Rampe: Umsetzvorgänge, Ladungssicherung, Bereitstellung.
Leergut und ReststoffeDer Rückweg, der fast immer vergessen wird – und in den Gängen oft am meisten stört.
Der Ablauf

Wer macht was

Sie
  • Stellen uns ein aktuelles Hallenlayout zur Verfügung – als Zeichnung oder PDF. Ohne Layout kein Wegediagramm, das ist die harte Voraussetzung
  • Sorgen dafür, dass in diesen zwei Tagen normal produziert wird
  • Stellen einen Ansprechpartner aus Logistik oder Produktion
  • Geben uns Zugang zu vorhandenen Daten: Mengen, Anlieferfrequenzen, Lagerbestände, Transportaufträge
  • Klären vorab Fotoerlaubnis und schicken uns Ihre Geheimhaltungsvereinbarung, falls Sie eine verwenden
Gemeinsam
  • Wir legen zu Beginn den betrachteten Bereich fest – welche Hallen, welche Linien, welche Grenzen
  • Wir sprechen mit Staplerfahrern, Schichtführern und der Logistik
  • Abschlussrunde am zweiten Tag mit den ersten Erkenntnissen – die Abschlusspräsentation folgt nach der Auswertung
POWERJO
  • Nimmt Wege, Zeiten und Mengen im laufenden Betrieb auf
  • Modelliert Ihren Materialfluss als digitalen Zwilling in visTABLE und zeichnet das Wegediagramm in Ihr Layout
  • Trennt in der Bewertung notwendige von vermeidbaren Transporten – erst diese Unterscheidung macht aus einer Beobachtung eine Maßnahme
  • Unterzeichnet auf Wunsch vorab Ihre Geheimhaltungsvereinbarung
  • Stellt Auswertung, Wegediagramm und Maßnahmen in einer Abschlusspräsentation vor – mit Diskussionsrunde
Zwei Werkstage anfragen →Einzige harte Voraussetzung: ein aktuelles Hallenlayout
Ehrlich gesagt

Wann sich das lohnt – und wann nicht

Passt
  • Ihr Werk ist gewachsen und das Layout ist eher entstanden als geplant worden
  • Sie haben zu wenig Fläche und überlegen, anzubauen oder anzumieten
  • Ihre Linien stehen regelmäßig, weil Material fehlt – obwohl genug im Haus ist
  • Sie wollen vor einer Investition in Fördertechnik oder Lagertechnik wissen, ob es auch anders geht
  • Sie sind selbst betriebsblind geworden. Wer täglich durch diese Halle geht, sieht die Umwege nicht mehr – das ist keine Schwäche, sondern normal
Passt nicht
  • Es geht um die Leistung einer einzelnen Linie – dann ist der Effizienztag das günstigere und passendere Format
  • Sie erwarten eine fertige Lagerplanung oder eine Feinsimulation einzelner Anlagen. Das ist ein eigenes Projekt, für das wir Ihnen gern ein Angebot machen
  • Sie suchen eine Bestätigung für eine bereits getroffene Entscheidung
  • In den zwei Tagen wird nicht produziert
Unsicher, ob Effizienztag oder Shopfloor-Analyse? Kurz anfragen – wir klären das in einer Viertelstunde. →
Wer kommt

Joachim Quantz

Joachim Quantz, POWERJO GmbH

Ich habe Investitionsprojekte bis in den zweistelligen Millionenbereich betreut – für mittelständische Betriebe ebenso wie für internationale Konzerne. Dazu gehörten Werksneubauten, bei denen der Materialfluss von der ersten Linie im Layout mitgedacht werden musste, und ebenso Bestandshallen, in denen über Jahre jeder Quadratmeter anders belegt wurde als ursprünglich gedacht.

Beides hilft: Ich weiß, wie ein Fluss aussieht, wenn er von Anfang an geplant wurde – und ich weiß, welche Zwänge dazu führen, dass er in der Realität anders aussieht.

Je nach Fragestellung bringe ich eine Kollegin oder einen Kollegen aus dem POWERJO-Netzwerk mit, etwa aus der Intralogistik oder der Fördertechnik.

Der Preis

Ein Festpreis für beide Tage

3.400 €

Für zwei Tage vor Ort inklusive An- und Abreise, den digitalen Zwilling in visTABLE, Wegediagramm, schriftliche Auswertung und Abschlusspräsentation. Der Festpreis gilt im Umkreis von 300 Kilometern um Monheim am Rhein; darüber hinaus kommen Hotelübernachtungen dazu. Zuzüglich Umsatzsteuer.

Termin anfragen →
Anfrage

Erzählen Sie kurz, wo das Material hängt

Sie bekommen innerhalb eines Arbeitstages eine Rückmeldung. Wenn der Effizienztag für Ihre Frage das bessere Format ist, sagen wir Ihnen das – auch wenn er weniger kostet.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zum Effizienztag?
Der Effizienztag sieht sich an, was in einer Linie passiert – Takte, Stillstände, Rüstvorgänge. Die Shopfloor-Analyse sieht sich an, was zwischen den Linien passiert – Material, Wege, Puffer, Flächen. Wenn Ihre Linie technisch läuft, aber auf Nachschub wartet, ist die Shopfloor-Analyse das richtige Format.
Brauchen wir wirklich ein Layout?
Ja. Ohne Hallenlayout lässt sich kein Wegediagramm zeichnen, und genau das ist das Kernstück der Auswertung. Eine einfache Zeichnung oder ein PDF reicht völlig, es muss kein aktuelles CAD-Modell sein.
Was ist der digitale Zwilling – brauchen wir dafür Software?
Nein. Wir modellieren Ihren Materialfluss in visTABLE, einer Fabrikplanungssoftware: Layout, Quellen und Senken, Mengen und Transportmittel. Daraus ergeben sich die Wege in Kilometern und Stunden pro Jahr, und wir können Varianten durchrechnen. Sie bekommen die Ergebnisse als Auswertung und Präsentation – die Software bleibt bei uns.
Brauchen wir eine Geheimhaltungsvereinbarung?
Wenn Sie eine verwenden: gerne, schicken Sie sie uns vor dem Termin, wir unterzeichnen sie. Haben Sie keine, stellen wir Ihnen eine. Bei einer Analyse dieser Tiefe sehen wir Mengen, Bestände und Abläufe – das gehört schriftlich geregelt.
Müssen die zwei Tage aufeinanderfolgen?
Nicht zwingend. Manchmal ist es sinnvoller, den zweiten Tag in eine andere Schicht oder einen anderen Wochentag zu legen, weil die Belastung dann anders ist. Das legen wir vorher gemeinsam fest.
Können Sie die Maßnahmen auch umsetzen?
Ja, als eigenes Thema. POWERJO stellt Projektleiter, Prozessingenieure und Konstrukteure auf Zeit. Ob Sie das wollen, entscheiden Sie nach der Auswertung.
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