Festpreis-Paket · Effizienztag

Ihre Anlage läuft unter Soll. Wir finden an einem Tag heraus, warum.

Ein Werkstag von acht bis siebzehn Uhr, ein erfahrener Projektleiter an einer Linie in Ihrer Produktion – und nach 48 Stunden mindestens drei konkrete Vorschläge, priorisiert und getrennt danach, was sofort geht und was investiert werden muss.

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Festpreis 1.900 € · 08:00–17:00 Uhr · Ergebnis nach 48 Stunden
Seit 2017POWERJO GmbH, Monheim am Rhein
40 JahreVerpackungstechnik und Maschinenbau
60+ Expertenim Netzwerk, einzeln oder als Team
Zweistelliger MillionenbereichProjekte, die wir geleitet haben
Das Problem

Die Leistung fehlt. Nur wo genau?

Die Anlage sollte 120 Takte fahren und fährt 95. Alle im Werk haben eine Vermutung, jede Abteilung eine andere – und niemand hat die Zeit, einen Tag lang nichts anderes zu tun als hinzusehen.

Keine belastbaren ZahlenOEE wird nicht durchgängig erfasst oder unterschiedlich gerechnet. Damit lässt sich weder ein Problem eingrenzen noch ein Erfolg belegen.
Kurzstillstände fallen durchs RasterDie Störung, die zwei Minuten dauert und zwanzigmal pro Schicht auftritt, steht in keiner Statistik – kostet aber mehr als der eine große Ausfall im Monat.
Optimiert wird die lauteste MaschineNicht die, die tatsächlich den Takt bestimmt. Hinterher läuft eine Station schneller und die Linie genauso langsam wie vorher.
BetriebsblindheitWer jeden Tag daran vorbeigeht, sieht die Handgriffe nicht mehr, die dort seit Jahren gemacht werden, weil es „schon immer so war“.
Was passiert, wenn niemand einen Tag lang hinsieht
Die Linie bleibt unter SollJede Schicht fehlt die Differenz zwischen Soll und Ist – Tag für Tag, ohne dass es jemand als Ausfall verbucht.
Optimiert wird nach BauchgefühlDie lauteste Maschine bekommt die Aufmerksamkeit, der eigentliche Engpass nicht. Hinterher läuft eine Station schneller, die Linie nicht.
Der Investitionsantrag ersetzt die AnalyseNeue Anlage statt Ursache – obwohl es oft eine Einstellung, eine Reihenfolge oder eine Zuständigkeit gewesen wäre.

Der erste Schritt braucht keinen Investitionsantrag: einen Tag hinsehen, messen, zuhören.

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Der Wendepunkt

So sieht es aus, wenn der Engpass benannt ist

Was Sie 48 Stunden nach dem Werkstag in der Hand haben:

Bisher
Mit dem Paket
Vermutungen aus jeder Abteilung
Ein gemessener Engpass – getrennt nach technischer Verfügbarkeit, Leistungsgrad und Qualitätsrate.
Maßnahmen ohne Reihenfolge
Mindestens drei Vorschläge, A-B-C priorisiert. Womit Sie am Montag anfangen, steht fest.
Alles landet in der Investitionsplanung
OpEx und CAPEX getrennt: was Sie allein entscheiden können und was in den Antrag gehört.
Diskussion im Haus ohne Belege
Eine schriftliche Auswertung, die Sie intern vorlegen können – auch die unbequemen Punkte.
Der Lieferumfang

Was Sie bekommen

01
Ein Tag an einer LinieAcht bis siebzehn Uhr im laufenden Betrieb, nicht im Besprechungsraum. Bewusst eine Linie und nicht das ganze Werk – nur so bleibt Zeit, wirklich hinzusehen. Und wir sind um acht Uhr da, nicht um halb elf.
02
Mindestens drei VorschlägeKonkrete Maßnahmen, keine Allgemeinplätze. Jede mit erwarteter Wirkung, Aufwand und den Voraussetzungen, die dafür erfüllt sein müssen.
03
A-B-C-PriorisierungWas sofort geht, was vorbereitet werden muss, was ein eigenes Projekt ist. Damit können Sie am Montag anfangen, statt erst zu sortieren.
04
Trennung OpEx und CAPEXMaßnahmen ohne Investition sind von denen getrennt, die Geld kosten. So wissen Sie sofort, was Sie allein entscheiden können und was in die Investitionsplanung gehört.
Nach 48 Stunden bei IhnenZwei Arbeitstage nach dem Werkstag liegt Ihnen die schriftliche Auswertung vor.
Abschlussrunde noch am selben TagBevor wir fahren, hören Sie die wichtigsten Beobachtungen direkt – auch die unbequemen.
Ein FestpreisKeine Tagessatz-Diskussion, keine Nachberechnung. Sie wissen vorher, was es kostet.
Sie behalten allesDie Auswertung gehört Ihnen. Ob Sie mit uns weitermachen, entscheiden Sie danach.
Effizienztag anfragen →Festpreis 1.900 € · Rückmeldung innerhalb eines Arbeitstages
Der Tag

Wie so ein Werkstag abläuft

Kein starres Programm – aber so sieht es in aller Regel aus:

08:00
Auftakt und SicherheitsunterweisungKurze Runde mit Ihrem Ansprechpartner: Was ist die Fragestellung, was wurde schon versucht, was ist tabu.
08:30
Rundgang entlang des MaterialflussesVom Produkteingang bis zur Palette. Wir suchen zuerst den Engpass – die Station, die den Takt bestimmt. Optimiert wird später dort und nicht anderswo.
09:30
Messen und beobachten im laufenden BetriebDer längste Block des Tages. Takte zählen, Band- und Maschinengeschwindigkeiten aufnehmen und mit den Sollwerten abgleichen, Stillstände mitschreiben, Rüst- und Formatwechsel ansehen, Handgriffe beobachten. Parallel werten wir aus, was Ihr MES oder Ihre Betriebsdatenerfassung hergibt. Was nicht läuft, sieht man nur, wenn man dabeisteht – und was zu langsam läuft, nur wenn man misst.
12:00
Gespräche mit den Leuten an der AnlageSchichtführer, Bediener, Instandhaltung. Die wissen fast immer, woran es liegt – sie werden nur selten gefragt.
13:30
DatensichtungMES-Auswertungen, Störungslisten, Stückzahlen, Schichtprotokolle, vorhandene OEE-Daten. Wir gleichen ab, was die Zahlen sagen und was wir gesehen haben – das weicht öfter voneinander ab, als Ihnen lieb ist.
15:00
Zweite Beobachtungsrunde, gezieltJetzt mit konkretem Verdacht, oft in einer anderen Schicht oder bei einem Formatwechsel.
16:00
AbschlussrundeErste Erkenntnisse offen und direkt auf den Tisch, mit allen, die dabei waren. Widerspruch ist willkommen – er macht die Auswertung besser.
+48 h
Die schriftliche AuswertungMindestens drei Vorschläge, A-B-C priorisiert, OpEx und CAPEX getrennt.
Das Ergebnis

Drei Kategorien, damit Sie sofort handeln können

A
Sofort umsetzbarOhne Investition, ohne Projekt, oft innerhalb weniger Tage. Meist Einstellungen, Abläufe, Reihenfolgen, Zuständigkeiten.
B
Vorbereitung nötigBraucht Abstimmung, Material oder eine geplante Stillstandszeit – aber keinen Investitionsantrag.
C
Eigenes ProjektUmbau, Ersatzbeschaffung oder Erweiterung. Mit erster Einschätzung zur Größenordnung, damit Sie es in die Investitionsplanung einbringen können.

Zusätzlich wird jede Maßnahme als OpEx oder CAPEX gekennzeichnet. Das klingt nach Formalie, entscheidet aber darüber, wer bei Ihnen im Haus überhaupt zustimmen muss – und damit darüber, wie schnell etwas passiert.

Nicht jede Lösung ist technisch

Ein Teil dessen, was Leistung kostet, steht nicht in der Maschine. Wir sehen uns deshalb auch an, wie an der Linie gearbeitet wird – und die Maßnahmen, die dabei herauskommen, gehören oft zu den billigsten mit der schnellsten Wirkung:

Die Sprache am BedienpanelWer nicht in seiner Muttersprache bedient, liest langsamer, zögert bei Störmeldungen und quittiert im Zweifel weg, statt nachzusehen. Steht Ihr HMI auch auf Polnisch, Rumänisch oder Türkisch zur Verfügung, ist das meist eine Einstellung – und arbeitet ab dem nächsten Tag für Sie.
Nachschulung an der richtigen StelleWenn an einer Station immer wieder dieselben Fehler passieren, liegt es selten am Können und meistens daran, dass es nie jemand vollständig erklärt hat. Eine gezielte Unterweisung ist billiger als jedes Bauteil.
Zuständigkeit bei KleinstörungenWer darf was selbst beheben, ohne auf die Instandhaltung zu warten? Diese eine Festlegung entscheidet häufig über mehrere Prozentpunkte Verfügbarkeit.
Schichtübergabe und AuftragsreihenfolgeWas nicht übergeben wird, wird zweimal gesucht. Und eine andere Reihenfolge der Aufträge spart manchmal einen kompletten Formatwechsel pro Schicht.
Der Ablauf

Wer macht was

Sie
  • Sorgen dafür, dass die Anlage an diesem Tag produziert. Ein Werkstag an einer stehenden Linie bringt nichts – das ist die einzige harte Voraussetzung
  • Stellen einen Ansprechpartner aus Produktion oder Instandhaltung, der den Tag begleitet
  • Geben uns Zugang zu vorhandenen Daten: MES- oder Betriebsdatenauswertungen, Störungslisten, Stückzahlen, Schichtprotokolle, OEE-Daten falls vorhanden
  • Nennen uns die Sollwerte der Linie – Taktzahlen und Bandgeschwindigkeiten, gegen die wir messen können
  • Klären vorab, ob wir fotografieren oder filmen dürfen
  • Schicken uns Ihre Geheimhaltungsvereinbarung, falls Sie eine verwenden – wir unterzeichnen sie vor dem Termin
Gemeinsam
  • Wir legen zu Beginn die Fragestellung fest – welche Anlage, welches Ziel
  • Wir sprechen mit den Leuten an der Anlage
  • Abschlussrunde am späten Nachmittag mit den ersten Erkenntnissen
POWERJO
  • Ist um acht Uhr vor Ort und plant die Anreise entsprechend
  • Unterzeichnet auf Wunsch vorab Ihre Geheimhaltungsvereinbarung
  • Beobachtet, misst und dokumentiert im laufenden Betrieb
  • Bestimmt zuerst den Engpass und trennt in der Bewertung technische Verfügbarkeit, Leistungsgrad und Qualitätsrate – eine einzelne OEE-Zahl verdeckt genau das, worauf es ankommt
  • Liefert die Auswertung nach 48 Stunden
Werkstag anfragen →Einzige Voraussetzung: Die Linie produziert an diesem Tag
Ehrlich gesagt

Wann sich das lohnt – und wann nicht

Passt
  • Eine Linie bleibt dauerhaft unter der Sollleistung und niemand weiß genau, warum
  • Sie vermuten Potenzial, brauchen aber etwas Belastbares für die Diskussion im Haus
  • Rüst- und Formatwechsel dauern länger, als sie sollten
  • Sie sind selbst betriebsblind geworden. Wer seit Jahren an derselben Linie vorbeigeht, sieht die Umwege nicht mehr, die dort jeden Tag gegangen werden – das ist keine Schwäche, sondern normal
  • Sie wollen vor einer Investitionsentscheidung wissen, ob es auch ohne geht
Passt nicht
  • Die Anlage steht still oder wird an diesem Tag nicht produzieren
  • Sie suchen ein Gutachten für eine laufende Auseinandersetzung mit einem Lieferanten
  • Sie erwarten die Umsetzung. Der Effizienztag findet und priorisiert – umsetzen können wir danach, das ist ein eigenes Thema
  • Ein ganzes Werk. Der Effizienztag gilt für eine Linie. Mehrere Linien oder ein kompletter Standort sind möglich, brauchen aber mehr Zeit und damit ein eigenes Angebot
Unsicher, ob der Effizienztag Ihre Frage beantwortet? Kurz anfragen – wir sagen es Ihnen ehrlich. →
Wer kommt

Joachim Quantz

Joachim Quantz, POWERJO GmbH

Ich habe Investitionsprojekte bis in den zweistelligen Millionenbereich betreut – für mittelständische Betriebe ebenso wie für internationale Konzerne. Ich habe Linien geplant, in Betrieb genommen und abgenommen, und ich habe genug Anlagen gesehen, die auf dem Papier funktionierten und in der Halle nicht.

Deshalb stehe ich an dem Tag in der Produktion und nicht im Besprechungsraum. Die Antwort steht selten in den Zahlen – sie steht meistens daneben und wartet darauf, dass jemand hinschaut.

Je nach Fragestellung bringe ich eine Kollegin oder einen Kollegen aus dem POWERJO-Netzwerk mit, etwa aus der Prozesstechnik oder der Automatisierung. Am Preis ändert das nichts.

Der Preis

Ein Festpreis, keine Tagessatz-Diskussion

1.900 €

Für den kompletten Werkstag inklusive An- und Abreise und der schriftlichen Auswertung nach 48 Stunden. Der Festpreis gilt im Umkreis von 300 Kilometern um Monheim am Rhein; darüber hinaus kommt eine Hotelübernachtung dazu. Zuzüglich Umsatzsteuer.

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Anfrage

Erzählen Sie kurz, wo es klemmt

Sie bekommen innerhalb eines Arbeitstages eine Rückmeldung. Wenn ein Effizienztag nicht das richtige Format ist, sagen wir Ihnen das auch.

Häufige Fragen

Muss die Anlage wirklich laufen?
Ja. Das ist die einzige Bedingung, bei der wir keine Ausnahme machen. An einer stehenden Linie sehen wir nichts, was Sie nicht auch selbst sehen könnten.
Was, wenn wir gar keine OEE-Daten haben?
Kein Hindernis. Wir messen an diesem Tag selbst. In der Auswertung steht dann zusätzlich, welche wenigen Kennzahlen Sie künftig erfassen sollten, damit Sie Fortschritt überhaupt sehen können.
Kommen Sie auch in die Nachtschicht?
Wenn das Problem dort auftritt, ja – dann verschieben wir die Zeiten entsprechend. Sagen Sie es einfach vorher.
Und wenn Sie nichts finden?
Das ist bisher nicht vorgekommen. Sollte es passieren, bekommen Sie das schriftlich – inklusive der Begründung, warum Ihre Anlage aus unserer Sicht an ihrer Grenze läuft. Auch das ist eine verwertbare Antwort.
Brauchen wir eine Geheimhaltungsvereinbarung?
Wenn Sie eine verwenden: gerne, schicken Sie sie uns vor dem Termin, wir unterzeichnen sie. Haben Sie keine, stellen wir Ihnen eine. An einem Werkstag sehen wir Ihre Anlagen, Ihre Zahlen und Ihre Abläufe – dass das im Haus bleibt, sollte nicht erst diskutiert werden müssen, wenn wir schon in der Halle stehen.
Gilt das für unser ganzes Werk?
Nein, der Festpreis gilt für eine Linie. Das ist Absicht: Wer an einem Tag durch ein ganzes Werk läuft, kommt mit Eindrücken zurück, nicht mit belastbaren Vorschlägen. Für mehrere Linien oder einen kompletten Standort machen wir Ihnen ein eigenes Angebot.
Können Sie die Maßnahmen auch umsetzen?
Ja, aber das ist ein eigenes Thema. POWERJO stellt Projektleiter, Prozessingenieure und Konstrukteure auf Zeit. Ob Sie das wollen, entscheiden Sie nach der Auswertung.
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